Vorträge als klassischen wissenschaftlichen Beitrag müssen als eine eigene Form der Darstellung verstanden werden. Sie behaupten vorübergehende Abschlüsse, präsentieren ‘Ergebnisse’, vertreten Positionen, zeigen auf, usw. und bleiben doch Interpunktionen im Ganzen der Arbeit. Immer nur vorläufig erste Zwischenergebnisse, aber im Modus des mehr als ‘nur’ das.

Ich will das Arbeiten an Vorträgen sowie die Vorträge selbst als Arbeiten mit Vorträgen verstehen. Vorträge als Methode des Denkens, mit ihrer eigenen Verpflichtung zur Darstellung, Vorträge als Performance, als Praxis. Mich interessiert dabei die Vorläufigkeit im Gestus von Abschlussfiguren; und vor allem die Form des Scheiterns im Vortrag als riskante Arbeitsumgebung.

EX007 - Gespräche - mit Stefan M. Seydel

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EX006 Reading "How to think sonically? On the generativity of the flesh" by Holger Schulze

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EX005 Reading Chapter 1: "Unlikely Publics" by Brandon LaBelle

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EX004 Reading "Sonic compositions" by Daniel Makagon and Mark Neumann

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EX003 Reading "Writing Culture - Recording Culture" by Daniel Makagon and Mark Neumann

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EX002 Reading "Introduction: Partial Truths" by James Clifford

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EX001 Selbstgespräche - "Immer wieder neu loslegen wie neu"

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